Führende Industrieunternehmen setzen auf remberg

Schlag die Brücke zwischen Unternehmens-IT und moderner Instandhaltung


ERPs sind ein zentraler Bestandteil der Unternehmens-IT. Jedoch ist die Abbildung von Instandhaltungsprozessen darüber umständlich. remberg verbindet beide Welten und behält dabei die Bedürfnisse von Technik Teams im Blick.

Mobile Instandhaltung trifft SAP - einfach kombiniert

Mit remberg bringst du deine Instandhaltung direkt aufs Smartphone oder Tablet – inklusive KI-Unterstützung für Protokolle, Dokumentation und Fehlersuche. Und das Beste: Durch die Integration mit SAP bleiben alle Daten synchron. Aufträge, Rückmeldungen oder Ersatzteile fließen automatisch zwischen beiden Systemen – ganz ohne doppelte Pflege. So kombinierst du moderne, mobile Instandhaltung mit der IT-Struktur deines Unternehmens.

Nahtlose Integration mit SAP

Integriere deine Instandhaltungsprozesse direkt in SAP PM/EAM und andere ERP-Systeme. Stammdaten, Aufträge und Rückmeldungen werden automatisch synchronisiert – ganz ohne doppelte Datenhaltung. So nutzt du die Stabilität und Governance deiner SAP-Landschaft und kombinierst sie mit der einfachen Bedienung, Mobilität und Effizienz von remberg.

Alles über unsere Schnittstellen: remberg Developers Hub

Im remberg Developers Hub findest du alles, was deine IT für die Anbindung und Integration braucht: übersichtlich dokumentierte REST-APIs, Webhooks, Datenmodelle und Beispiel-Workflows. So kann dein Team direkt loslegen, eigene Schnittstellen umsetzen oder bestehende Systeme anbinden

remberg ist SAP Silver Partner

Als SAP Silver Partner ist remberg offiziell von SAP als qualifizierter Technologiepartner anerkannt. Das bedeutet: Wir erfüllen definierte Qualitätskriterien, verfügen über umfassendes Know-how in der Integration mit SAP-Systemen und haben bereits zahlreiche erfolgreiche Anbindungen umgesetzt. Für dich heißt das: mehr Sicherheit, weniger Aufwand und eine reibungslose Verbindung zwischen remberg und deinem bestehenden SAP-Umfeld.

FAQ

Wie funktioniert die Integration mit SAP oder anderen ERP-Systemen – und brauchen wir dafür unsere IT?

remberg ist offizieller SAP Silver Partner und ergänzt SAP als eigenständiges System für die operative Instandhaltung. SAP kann dabei das führende System für Stammdaten und übergeordnete Geschäftsprozesse bleiben, während dein Instandhaltungsteam in remberg arbeitet.

Über eine Integration können beispielsweise Anlageninformationen, Aufträge, Rückmeldungen und Ersatzteilinformationen zwischen SAP und remberg ausgetauscht werden. Welche Daten in welche Richtung fließen und wie die Anbindung an SAP PM oder SAP MM umgesetzt wird, legen wir gemeinsam im Integrationskonzept fest.

Für die technische Umsetzung benötigst du deine IT oder einen beauftragten Integrationsdienstleister. remberg stellt dokumentierte REST-APIs und Webhooks bereit. Unser Team unterstützt euch bei der Planung und bei Fragen zu unseren Schnittstellen. Die Umsetzung der Anbindung übernimmt dein Unternehmen oder dein Dienstleister.

Wichtig: remberg ist ein eigenständiges Instandhaltungssystem mit eigener Benutzeroberfläche und eigenen Prozessen. Der Start ohne SAP-Anbindung ist von der technischen Integration zu unterscheiden – für die Anbindung ist die Beteiligung deiner IT oder eines Dienstleisters erforderlich.

SAP PM ist für unsere Instandhalter zu komplex. Gibt es etwas Einfacheres?

SAP PM bildet Instandhaltung fachlich sehr vollständig ab, die Oberfläche ist aber für die Arbeit am Schreibtisch gebaut. Techniker an der Anlage arbeiten mit Transaktionen wie IW21 oder IW41 und vielen Eingabefeldern. In vielen Werken führt das dazu, dass Rückmeldungen spät, unvollständig oder auf Papier passieren.

remberg reduziert den Alltag des Instandhalters auf fünf Kernfunktionen: Auftrag annehmen, Rückmeldung schreiben, Ersatzteil buchen, Foto anhängen, Checkliste abhaken. Die Oberfläche ist für Smartphone und Tablet optimiert, funktioniert offline und ist in etwa zwei Stunden angelernt. Alle Daten laufen über die SAP-Integration zurück in SAP PM und SAP MM, sodass Planer in SAP weiterarbeiten können wie vorher.

Die SAP PM Lizenz für jeden Techniker ist zu teuer. Kann man Kosten sparen?

Teilweise, aber das hängt von deinem SAP-Vertrag ab. Ein typisches Modell: Je nach Betrieb arbeiten 3 bis 5 Planer und Instandhaltungs-Controller weiter in SAP, die Techniker, Schichtleiter und Störmelder arbeiten in remberg.

Ob die Techniker dann keine eigene SAP-Benutzerlizenz mehr brauchen, regelt dein SAP-Vertrag. Wichtig: Meldungen, Aufträge, Rückmeldungen und Warenausgänge, die remberg in SAP anlegt, können über SAP Digital Access als Belege lizenzpflichtig sein. Ein technischer SAP-User für alle Techniker ersetzt die Lizenzierung nicht.

Kläre die Lizenzfrage deshalb vor dem Projekt mit deinem SAP-Ansprechpartner. Welche Daten in welche Richtung fließen, legen wir gemeinsam im Integrationskonzept fest, das ist die Grundlage für dieses Gespräch.

Wie überzeuge ich die IT, dass wir neben SAP ein weiteres System brauchen?

Der beste Weg, die Konzern-IT von remberg neben SAP zu überzeugen, ist ein strukturierter Pilot statt einer Grundsatzdiskussion. Ein typischer Pilot umfasst ein Werk, 3 bis 5 klar definierte Instandhaltungsprozesse und einen Zeitraum von 8 bis 12 Wochen mit messbarem Vorher-Nachher-Vergleich.

Die relevanten Kennzahlen für diesen Vergleich sind MTTR (Mean Time to Repair), die Rückmeldequote der Techniker, die First-Time-Fix-Rate, die ungeplante Stillstandszeit und die Planerfüllung. Diese KPIs werden vor dem Pilot aus den bestehenden SAP-Daten ermittelt und am Ende mit dem Zustand nach remberg verglichen. Die Entscheidung über einen Rollout basiert so auf echten Zahlen aus dem eigenen Werk, nicht auf Herstellerversprechen.

Die drei Argumente für die IT: SAP bleibt das führende System. Die Anbindung läuft über dokumentierte REST-APIs und gängige Integrationsplattformen wie SAP Integration Suite. Und weil die Anwendungsfälle der Techniker außerhalb von SAP laufen, sinkt der Anpassungsbedarf auf der SAP-Seite.

Wir nutzen unser MES als Instandhaltungssystem, weil SAP PM zu aufwändig ist. Gibt es Alternativen?

Ein MES als Ersatz für SAP PM zu nutzen funktioniert kurzfristig, ist auf Dauer aber ein Datenstrukturproblem. Ein Manufacturing Execution System ist für Produktionssteuerung ausgelegt und kennt Taktzeiten, Stückzahlen und OEE. Es kennt aber keine vollständige Instandhaltungshistorie, keine Ersatzteilkataloge und keine Prüfpläne in der Logik von SAP PM.

In der Praxis bedeutet das: Rückmeldungen landen in MES-Freitextfeldern, Ersatzteilentnahmen werden an falschen Kostenstellen gebucht und Prüfprotokolle liegen auf Netzlaufwerken statt am Equipment. Spätestens beim ersten Audit oder beim Übergang auf S/4HANA wird das sichtbar.

remberg schließt die Lücke zwischen dem MES und SAP PM, ohne dass das MES angefasst werden muss. Das MES bleibt Produktionssteuerung, SAP bleibt Buchhaltung und Planung, remberg übernimmt die Instandhaltung als eigene Schicht. Die SAP-Integration von remberg stellt sicher, dass alle PM-Auftragsdaten, Ersatzteilbuchungen und Rückmeldungen in SAP PM und SAP MM ankommen.

Ersatzteile laufen über SAP MM, aber die Instandhalter buchen nichts. Wie löst remberg das?

Das Problem, dass Ersatzteilbuchungen in SAP MM nicht passieren, ist in der Industrie weit verbreitet. Der Grund ist fast immer der Aufwand: Ein Techniker an der Maschine müsste in SAP MM über Transaktion MIGO (in älteren Systemen MB1A) mit Kostenstelle, Bewegungsart und Auftragsbezug buchen. Das dauert 2 bis 3 Minuten pro Entnahme und wird deshalb in der Praxis oft nicht gemacht.

In remberg scannt der Techniker einen QR-Code am Ersatzteilregal oder direkt an der Anlage, tippt die Menge ein und bestätigt. Zwei Klicks, typisch unter 10 Sekunden. Im Hintergrund schreibt remberg die Entnahme als Warenausgang in SAP MM zurück, mit korrekter Kostenstelle, dem zugehörigen PM-Auftrag und der passenden Bewegungsart. Die Datenqualität in SAP MM steigt dadurch messbar.

Ergebnis in Kundenprojekten: Ersatzteilbestände in SAP stimmen wieder mit dem physischen Lager überein, Mindestbestands-Alerts funktionieren, und Controller sehen die tatsächlichen Ersatzteilkosten pro Anlage.

Wie oft werden Daten zwischen SAP und remberg synchronisiert?

Die SAP-Integration von remberg unterscheidet drei Datenklassen mit jeweils unterschiedlicher Synchronisations-Frequenz.

Stammdaten wie Equipment, technische Plätze und Materialstämme werden einmal täglich nächtlich zwischen SAP und remberg synchronisiert, plus manuellem Trigger bei Bedarf. Diese Daten ändern sich selten und brauchen keine Echtzeit-Übertragung.

Transaktionsdaten wie PM-Aufträge, Rückmeldungen und Statusänderungen laufen nahezu in Echtzeit, typisch unter 30 Sekunden zwischen Änderung in einem System und Ankunft im anderen. Ein PM-Auftrag, der in SAP angelegt wird, ist innerhalb einer halben Minute auf dem Tablet des Technikers sichtbar.

Verbrauchsdaten wie Ersatzteilentnahmen und Zeitbuchungen werden sofort beim Buchen durch den Techniker an SAP MM übertragen. Falls SAP kurzzeitig nicht erreichbar ist (Wartungsfenster, Netzausfall), puffert remberg die Schreibvorgänge lokal und synchronisiert sie automatisch nach, sobald SAP wieder antwortet.

Wie aufwändig ist die Einführung der SAP-Integration?

remberg unterscheidet bei der Einführung zwei Stufen. Eine schlanke Einführung ohne tiefe SAP-Kopplung ist in 2 bis 4 Wochen produktiv: Stammdaten werden initial importiert, Techniker arbeiten mobil, die Integration folgt später. Die tiefe beidseitige SAP-Integration dauert 6 bis 12 Wochen, abhängig von Prozesskomplexität und SAP-Version. Auf SAP-Seite nutzt die Anbindung Standardschnittstellen wie BAPIs, OData-Services oder IDocs, meist über eine Integrationsplattform wie SAP Integration Suite. Die Umsetzung übernimmt deine IT oder ein Dienstleister, unser Team unterstützt bei Planung und Fragen zu den Schnittstellen. Den technischen Ablauf beschreibt der remberg SAP Integration Guide.

Wie steht es um Sicherheit und DSGVO bei einer SAP-Integration mit remberg?

Die SAP-Integration von remberg erfüllt die üblichen Sicherheits- und Datenschutzanforderungen deutscher und europäischer Industrieunternehmen. Alle Verbindungen zwischen SAP und remberg sind TLS 1.2 oder höher verschlüsselt. Die SAP-Zugangsdaten werden im remberg-Backend verschlüsselt abgelegt und mit rollenbasiertem Zugriff geschützt.

remberg hostet die Daten standardmäßig in deutschen Rechenzentren nach ISO 27001, mandantengetrennt pro Kunde. Für Konzerne mit eigener Exportkontroll- oder Datenschutzpolitik stellt remberg AVV, TOMs und Hosting-Nachweise bereit.

Für die DSGVO-Konformität stellt remberg vor Vertragsabschluss folgende Dokumente bereit: Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach Artikel 28 DSGVO, aktuelle technische und organisatorische Maßnahmen (TOM) sowie ein jährlich erneuertes Datenschutz-Audit. Pentests werden mindestens einmal pro Jahr durch einen externen Anbieter durchgeführt.

Reichen SAP Service and Asset Manager oder SAP Fiori nicht aus?

Für manche Teams reichen sie. SAP Fiori bietet Web-Apps, zum Beispiel zum Anlegen von Instandhaltungsmeldungen. Der SAP Service and Asset Manager (früher SAP Asset Manager) ist SAPs mobile App für Techniker und funktioniert auch offline. Beide arbeiten direkt auf dem SAP-Datenmodell.

Zwei Punkte solltest du prüfen. Erstens: Prozesse, Pflichtfelder und Anpassungen bleiben SAP-Logik, die Oberfläche wird moderner, die Abläufe dahinter nicht. Zweitens: Der Service and Asset Manager ist ein eigenes Produkt mit eigener Lizenz und setzt SAP BTP voraus. remberg bringt QR-Scan für Ersatzteilentnahmen, dynamische Checklisten, Wissensartikel pro Equipment und KI-Unterstützung in einem eigenen, schlankeren Datenmodell mit.

Unsere Empfehlung: Planer und Koordinatoren bleiben in SAP. Für Techniker an der Maschine ist remberg oft das passendere Werkzeug.

Unser S/4HANA-Rollout dauert noch Jahre. Warten oder jetzt handeln?

remberg läuft unabhängig davon, ob ein Unternehmen aktuell auf SAP ECC 6.0 oder bereits auf SAP S/4HANA arbeitet. Auf remberg-Seite bleiben REST-API und Webhooks bei einer Migration unverändert. Auf SAP-Seite kann die Umstellung Anpassungen an Datenabgleichen oder an der Integrationsplattform erfordern, zum Beispiel wenn Custom-Code aus dem ECC-System wegfällt.

Das bedeutet praktisch: Ein Instandhaltungsleiter kann heute remberg auf SAP ECC 6.0 einführen und in einem Pilotwerk innerhalb von 8 bis 12 Wochen messbare Verbesserungen erreichen. Bei der späteren S/4HANA-Migration wird die Anbindung angepasst, Daten, Prozesse und Anwenderschulungen in remberg bleiben erhalten.

Der häufigste Fehler in der Praxis ist, zwei oder drei Jahre bis zum S/4HANA-Go-Live zu warten und erst dann die Instandhaltungsdigitalisierung anzugehen. In dieser Zeit gehen Betriebsdaten, Erfahrungswissen und die Akzeptanz der Techniker verloren.

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